Webflow
🏗️ No-Code Freemium 👥 3.5M+
Ideal für: Professionelle No-Code-Website-Entwicklung mit Designer-Level-Kontrolle und CMS
⚖️ Vergleichen Webflow vs Bubble

Über Webflow

Webflow startete als visueller Baukasten, mit dem Designer produktionsreifes HTML, CSS und JavaScript ohne eigenen Code erzeugen konnten, samt integriertem CMS und Hosting. Dieser manuelle Designer bleibt der Kern, doch das Produkt ist längst darüber hinausgewachsen.

Stand Juli 2026 gibt es keine nummerierten Versionen. Die wichtigsten Neuerungen sind ein eigenständiger AI Site Builder, der aus einem Text-Prompt eine komplette mehrseitige Website generiert, sowie eine Neupositionierung als „agentische Web-Plattform“: AEO-Agenten (Optimierung für Antwort-Suchmaschinen), von KI erzeugte native React-Komponenten und automatische KI-Lokalisierung.

Am 13. Mai 2026 hat Webflow seine Tarife umgebaut. Die alten CMS- und Business-Pläne wurden zu einem einzigen Premium-Plan zusammengelegt, Basic verdoppelte sein Limit für statische Seiten auf 300, ein hochpreisiger Team-Plattformplan kam hinzu, und KI-Credits wurden in jede Workspace-Stufe integriert – die Kontingent-Durchsetzung begann am 29. Juni 2026.

Die Preise reichen vom kostenlosen Starter-Plan auf einer webflow.io-Subdomain über Basic für 15 $/Monat jährlich mit eigener Domain bis zu Premium für 25 $/Monat mit vollem CMS, Code-Komponenten und Site-Suche. E-Commerce liegt zwischen 29 und 212 $/Monat, die Plattformpläne reichen von Team für 2.500 $/Monat bis zum individuellen Enterprise-Angebot. Workspace-Pläne (Starter kostenlos, Core 19 $/Monat, Growth 49 $/Monat) enthalten 200 bis 400 KI-Credits, ein Zusatzpaket bietet 2.000 Credits für 20 $/Monat.

Die Abwägungen: eine steile Lernkurve beim visuellen Designer, Kosten, die sich beim Kombinieren von Site- und Workspace-Plänen summieren, und KI-Credits, die bei intensiver Nutzung aufgebraucht werden. Webflow bleibt eher designerorientiert als ein einfacher Vorlagen-Baukasten.

Webflow passt zu Designern und Agenturen, die pixelgenaue Kontrolle mit sauberem Export-Code wollen, zu Teams mit echtem CMS-Bedarf und zu allen, die mit dem AI Site Builder schnell einen ersten Entwurf erstellen und ihn dann von Hand verfeinern möchten.

Aktualisiert: 2026-07-09
Vorteile
  • Echte pixelgenaue visuelle Kontrolle mit sauberem HTML/CSS/JS als Ausgabe
  • Eigenständiger AI Site Builder erzeugt eine mehrseitige Website aus einem Prompt
  • Starkes integriertes CMS (bis zu 20.000 Einträge, 40 Collections bei Premium) samt Hosting
  • Kostenloser Starter-Tarif und MCP-Server erlauben das Testen ohne Zahlung
  • Neuerungen 2026 wie AEO-Agenten und KI-Lokalisierung erweitern die Marketing-Reichweite
Nachteile
  • Steilere Lernkurve als bei üblichen vorlagenbasierten Baukästen
  • Die Kosten steigen, wenn man Site-Plan und bezahlten Workspace kombiniert
  • KI-Credits sind limitiert und bei intensiver Nutzung schnell aufgebraucht, Durchsetzung ab 29. Juni 2026
  • Volles CMS und Code-Komponenten erst ab dem Premium-Plan für 25 $/Monat
  • Der Top-Plan Team für 2.500 $/Monat erfordert einen Jahresvertrag
Besuchen Webflow →

Webflow wählen wenn…

  • Sie wollen präzise visuelle Kontrolle mit sauberem, exportierbarem Code
  • Sie brauchen ein echtes CMS mit Hosting statt nur statischer Seiten
  • Sie wollen schnell einen mehrseitigen Entwurf aus einem Prompt erstellen und manuell verfeinern
  • Sie sind eine Agentur oder ein Designer mit mehreren Kunden
  • Sie möchten AEO und KI-Lokalisierung direkt in der Plattform nutzen

Häufig gestellte Fragen

Bubble oder Webflow: Was soll ich wählen?
Bubble für Web-Apps: Sie brauchen Nutzeraccounts, Datenbank und komplexe Logik — z.B. ein SaaS-Produkt oder Marktplatz. Webflow für Marketing-Websites: Sie brauchen eine schöne, schnelle Website mit CMS aber keine App-Logik.
Ist Bubble kostenlos?
Bubble hat einen kostenlosen Plan der das Bauen und Testen erlaubt. Kostenpflichtige Pläne ab $29/Monat zum Veröffentlichen ohne Bubble-Branding. Webflow hat einen kostenlosen Plan; kostenpflichtige Pläne ab $18/Monat.
Kann Bubble eine App für den App-Store erstellen?
Bubble erstellt Web-Apps die im Browser laufen. Für native iOS/Android-Apps können Sie Bubble-Apps als PWA verpacken oder Tools wie BDK Native verwenden. Für echte native Apps sind FlutterFlow oder React Native besser geeignet.
Webflow für E-Commerce: Ist das gut?
Webflow hat eingebautes E-Commerce für einfache Online-Shops. Für komplexere E-Commerce-Anforderungen (große Produktkataloge, komplexe Varianten) ist Shopify leistungsfähiger. Webflow ist gut für Design-orientierte kleine Shops.
Auch erwägen
Bubble
No-code web application builder with full database and logic support
FlutterFlow
Visual mobile and web app builder that exports clean Flutter code
Glide
No-code apps built from Google Sheets, Excel, and Airtable data
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